Eigene Beiträge: (3)
deep2thought am 23.06.2009 | 08:56
Das fängt beim Wasser- und Stromverbrauch bzw. der Heizung und sinnvollem Lüften an.
Wir haben in der Steuerverwaltung bereits ein modernes Videokonferenzsystem, aber die Nutzung ließe sich noch steigern.
deep2thought am 23.06.2009 | 09:16
In der heutigen Zeit (Internet/Email) gibt es keine Notwendigkeit für "Dienst"reisen. Da regelmäßig auch private Interessen vorliegen, sind 50% der Kosten privat zu finanzieren. Dann ließen diese "Aktivitäten" automatisch nach.
deep2thought am 30.06.2009 | 16:02
Ideenmanagement in der Hamburger Verwaltung (  Link )


Ein Unternehmen ist so nur gut wie seine Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.

Die Frage ist nur: Wie können deren Fähigkeiten und Ideen erfasst und nutzbar gemacht werden?

Die hamburgische Verwaltung hat ein Instrument, das den Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen die Möglichkeit bietet, eigene Ideen und Vorstellungen zur Verbesserung des Unternehmens einzubringen: das Betriebliche Vorschlagwesen (BVW).

Stellen Sie sich vor, alle 80.000 Beschäftigten der hamburgischen Verwaltung würden einen betrieblichen Verbesserungsvorschlag pro Jahr einreichen, mit dem sich 500,- € einsparen ließen, das würde zu einer Einsparung von ..., na? 40 Millionen € p.a. führen.

Unvorstellbar sagen Sie? Warum? Bei der Phoenix AG Hamburg reicht jeder Beschäftigte zwei Vorschläge pro Jahr ein. Ein anderes Unternehmen, die Siemens AG hat 1996 pro Mitarbeiter ein Einsparvolumen von 550;- € realisiert.

Um ein so ehrgeiziges Ziel zu erreichen, bedarf es der Anstrengung aller:

Der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die ihre Ideen zu Papier bringen müssen und von denen Kreativität gefordert ist,

der Vorgesetzten, die eine kreative Atmosphäre schaffen und die ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bei der Ausarbeitung ihrer Ideen unterstützen müssen,

und nicht zuletzt der Sachverständigen, die betriebliche Vorschläge möglichst zügig begutachten müssen.

In der seit dem 1.Oktober 2000 gültigen Richtlinie für das Betriebliche Vorschlagwesen sind folgende Eckpunkte eines modernen, mitarbeiterorientierten Vorschlagwesens geregelt:

Vorschläge dürfen auch für den eigenen Arbeitsbereich eingereicht werden.

Vorschläge werden grundsätzlich direkt beim Vorgesetzen eingereicht.

Die Vorgesetzten bewerten und prämieren die Vorschläge innerhalb ihres eigenen Verantwortungsbereichs eigenständig bis zur Prämienhöhe von 250,- €.

Im folgenden finden Sie als Einreicher, prämierungsberechtigter Vorgesetzter, Koordinator oder Sachverständiger im Prüfungsausschuss Hinweise, Vordrucke (Ideenbegleiter), Checklisten, Berechnungsbeispiele für Prämien, eine Liste mit den für Sie zuständigen örtlichen Ansprechpartnern (BVW-Koordinatoren) und natürlich auch die gültige Richtlinie für das Betriebliche Vorschlagwesen.
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