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chaoshacker am 19.06.2009 | 01:17
Vielleicht würde es sinn machen, manche Flächenländer zusammen zu legen, aber eine Großstadt und ein Flächenland könnten zuviele total unterschiedliche Interessen haben.
Ich denke es macht Sinn in bestimmten Bereichen zu kooperieren, aber das reicht in diesem Fall auch.

Schlimm finde ich viel mehr, dass unnötige Kosten verursacht werden, weil es die Behörden nicht schaffen einen gemeinsamen zentralen Einkauf zu haben - oder wie kommt es, dass jede Behörde sich selbständig um den Einkauf von Druckern und Multifunktionsgeräten kümmert? Sicherlich gilt dies auch noch für andere Dinge die wenn man sie gemeinsam beschaffen würde, günstiger zu bekommen wären.
chaoshacker am 19.06.2009 | 01:26
Hamburg wächst aber nicht nur durch Entwicklung und Weltoffenheit, sondern es muss denen die zureisen sollen, auch was bieten. Und das muss mehr als ein Arbeitsplatz sein! Es muss z.B. auch ein Kindergartenplatz sein, damit man Zeit zum Arbeiten hat. Und Hamburg muss auch in der Freizeit interessant sein - dazu gehört dann auch eine Elbphilharmonie!!! Und die zieht auch Touristen an die auch wieder Geld bringen. An welche Gebäude denkt ihr bei den Städten Paris, New York und Sydney? An welche markanten Orte denken Ausländer bei Hamburg?
chaoshacker am 19.06.2009 | 01:34
Wie meinst Du das?! Gar keine Neubauten oder nur in einem bestimmten Stil? Keine Bauten die der Freitzeitgestaltung dienen? Keine Bauten die dringend benötigten günstigen Wohnraum schaffen?
chaoshacker am 19.06.2009 | 02:03
Ich denke man sollte sich auf jeden Fall mal genau den Bereich Kultur und Medien ansehen. Wenn Theater oder andere Kulturveranstaltungen permanent schlecht besucht werden, dann ist es unangemessen diese Einrichtungen stark zu fördern und dieses Geld der großen Masse in anderen Bereichen vorzuenthalten.
Ich bin mir auch nicht sicher ob soviele Filmprojekte gefördert werden müssen. Wieviel zahlt die Filmindustrie dazu - die holen sich daher ja ihr Personal und werden auch wiederum gefördert vom Staat.
Sport erfüllt allerdings viele Zwecke die wieder Geld woanders sparen. Man denke an Gesundheit, soziale Kompetenzen, Integration und Freizeitangebot (macht die Stadt attraktiv).
Aus meiner Sicht sind alle 3 Bereiche unterstützenswert - man darf sich ja ruhig was gönnen, das macht das Leben lebenswert - aber es muss sich in einem angemessenen Rahmen bewegen der bei Bedarf angepasst werden sollte.
chaoshacker am 19.06.2009 | 02:18
Dazu ist vielleicht dieser Artikel interessant - auch wenn er von der BILD ist:  Link

Man könnte aber auch argumentieren: wenn ich als Bürger durch die Einkaufsstraße gehe bekomme ich die Sicherheit "kostenlos". Wenn ich zum HSV oder zu einem Konzert gehe, muss ich für meine Sicherheit nochmal extra bezahlen. Habe ich nicht grundsätzlich immer ein Recht auf Sicherheit/Schutz? Und: ist es dem Veranstalter zuzschreiben wenn die Leute auf dem Weg zur oder von der Veranstaltung das Gesetz brechen? Er hat ja nicht dazu aufgefordert oder es besonders provoziert. Und: wie wird festgelegt ab wann jemand für kostenpflichtigen Polizeischutz zu sorgen hat?
chaoshacker am 19.06.2009 | 02:23
Das heißt also man sollte den Bürger nicht im Internet an der politischen Meinungsbildung aktiv beteiligen? Man sollte die Leute nicht motivieren sich aktiv mit der Politik zu beschäftigen? Und das bei DER Wahlbeteiligung?!

Es wäre aber nett wenn hier nochmal dargestellt würde, was konkret beim ersten Durchlauf dieses Projekts rausgekommen ist (Aufforderung an die Maderation). Ich fand die Abschlussveranstaltung im Rathaus auch ganz ok. Verbesserungsfähig aber schon ganz ok.
chaoshacker am 19.06.2009 | 02:35
Ich glaube nicht, dass wir die Stadtbahn benötigen. Warum ein wezeres Verkehrsmittel einführen mit dem es in anderen Städten immer wieder zu tödlichen Unfällen kommt? Warum nicht einfach S- und U-Bahn weiter ausbauen?

Den A7 Deckel kann man sich sicherlich sparen. Wie viele Leute werden von dem Deckel profitieren? Was kostet der Deckel? Wieviel Euro sind das pro Person? Kann man sich mit denen die schon zum Bau der A7 dort gelebt haben nicht finanziell einigen??? Allerdings besteht dazu ja auch keine Verpflichtung...
Sinnvoller wäre es das Straßennetz und das Fahrradwegenetz auszubauen.
chaoshacker am 19.06.2009 | 02:47
Wie ich schon an anderer Stelle geschrieben habe, meine ich, dass die Unterstützung der kulturellen Angebote in einem angemessenen Rahmen geschehen sollte. Dazu sollte man sich einfach ansehen, wie stark die einzelnen Angebote genutzt/angenommen werden. Was nicht genutzt wird, sollte auch nicht auf Krampf erhalten werden. Wenn ein Angebot einfach keine Interessenten hat oder gewissermaßen schlecht ist, dann sollte das Geld an andere, neue Projekte gehen.
Ich denke es muss in diesem und auch anderen Bereichen nicht immer nur darum gehen, ob man mehr oder weniger Geld zur Verfügung stellen will, sondern, dass man mit dem Geld was man hat mehr erreicht oder es anders verteilt.
chaoshacker am 20.06.2009 | 03:03
Das Problem ist momentan wohl, daß jeder seine Idealvorstellung von einem Bildungssystem durchdrücken will. Und das ändert sich mit jeder Wahllegislaturperiode. Wenn man langfristig Ruhe reinbekommen will damit sich alle mal wieder auf"s Wesentliche konzentrieren können, dann sollte man alle beteiligten Gruppen zusammenholen und schauen wo man Kompromisse oder Gemeinsamkeiten finden kann. Es wird dann aber auch Bereiche geben, wo sich keine Kompromisse finden lassen, weil sich die Argumente genau gegenüberstehen. Daher sollte man dann versuchen in einem begrenzten Rahmen, 2 oder 3 Konzepte parallel anzubieten, die aber alle zu einem gleichberechtigten Abschluss führen. Ich denke dies ließe sich zumindest für Kindergärten und Schulen einführen. So bestünde dann eine Wahlmöglichkeit und jeder kann selber entscheiden welchen Bildungsweg er gehen möchte.
chaoshacker am 23.06.2009 | 00:42
Zuerst stelle ich mir die Frage, wieviele Bürger die Vorschläge von Olaf-Wandsbek als Verbesserung der Lebensqualität bezeichnen würden.

Aber zu den eintelnen Punkten:
- warum sollte man auf den Abschlepper warten, wenn der Fahrer das Fahrzeug selber schneller entfernen kann? Ein angemessenes Bußgeld kann ja trotzdem erhoben werden. Bußgelder sollten sich meiner Meinung nach am Einkommen orientieren, ohne Chance für Reiche sich arm zu rechnen.

- Wieviele Personen würde man benötigen um komplett Hamburg in dem von Dir geforderten Maße zu überwachen? Und wenn man die tatsächlich hätte: wären die dann tatsächlich über einen Zeitraum von z.B. einem Jahr ausreichend beschäftigt und würden so viele Bußgelder verhängen, dass sie finanzierbar wären? Man muss ja davon ausgehen, dass innerhalb weniger Wochen niemand mehr falsch parken würde. Oder würden sie dann andere Aufgaben bekommen?

- Ist das System "Anwohnerparken" bekannt? Dieses bürgerfreundliche System ermöglicht es auch mit auswärtigem Nummerschild (z.B. Dienstwagen oder man hat einen Zweitwohnsitz in HH) gegen eine Gebühr in seiner Wohngegend parken zu dürfen, sofern der Parkraum dort limitiert ist.

- Dass man sein Fahrzeug dort anmelden muss wo man wohnt ist doch bereits jetzt Gesetz?! Man könnte also über die Höhe der Strafe diskutieren. Aber ist das eine Entscheidung auf Ebene der Stadt Hamburg?

- Was ist schlecht an dem Durchgangsverkehr? Viele profitieren davon! Es ist ein Stück Freiheit und man sollte versuchn den negativen Aspekten gezielt, intelligent entgegen zu wirken.

- Für den Nahverkehr gibt es bereits viele Bevorzugungen wie z.B. Bussspuren und bevorzugte Ampelschaltungen. Meiner Meinung nach sollte man über Zugangssysteme wie in London, New York oder Paris zu den U- und S-Bahnen nachdenken.

- Man sollte nicht den Eindruck eines Polizeistaats erwecken. Auch wenn kleinere Vergehen die den Einzelnen sehr stören können passieren, sinkt die Lebensqualität wenn man sich ständig überwacht, kontrolliert und nicht frei fühlt.

Gruß
Chaoshacker
chaoshacker am 23.06.2009 | 23:59
Zu den Umweltzonen: soweit ich das bisher wahrgenommen habe, bringt dies nichts für die Qualität der Luft. Und in einer Stadt wie Hamburg in der häufig mal eine steife Brise weht, haben wir sowieso einen deutlichen Vorteil gegenüber anderen Städten. Ein gutes Beispiel dafür wie sinnlos solche Umweltzonen sind, war doch der Besuch von George W. Bush in Mainz 2005: einen ganzen Tag lang wird die komplette Innenstadt abgeriegelt, kein Verkehr und trotzdem gab es keine messbare Verbesserung der Luftqualität! So eine Dreckschleuder kann selbst die Limo von George W. nicht gewesen sein.

Zum Anwohnerparken: für dieses System habe ich mich schon an anderer Stelle ausgesprochen. Ich möchte hier aber noch hinzufügen, daß man auch immer darauf achten muss, auswärtigen Parkmöglichkeiten zu geben - man möchte ja auch mal Besuch bekommen können! Es sollten also in der Nähe einer solchen Zone also entweder Straßen sein, wo jeder parken darf, oder es sollte möglich sein mit Parkscheibe vielleicht 2-3 Stunden kostenlos parken zu dürfen.
In Gebieten wie z.B. Eimsbüttel nützt aus meiner Sicht auch anwohnerparken nichts mehr. Und die Lösung darf nicht sein, einen extrem teuren Einwohnerparkschein einzuführen - ich glaube nicht, daß man dies als eine sozial gerechte Lösung des Problems bezeichnen könnte.
Man sollte eher versuchen ein Grundstück in solchen Gegegenden zu finden auf denen ein großes, modernes Parkhaus mit gerechten Preisen gebaut werden kann. Das Parkhaus muss dabei ja nicht unbedingt als hässlicher Klotz in die Höhe ragen - man kann ja auch in die Tiefe bauen und Wohnungen oberirdisch drauf setzen!
chaoshacker am 24.06.2009 | 00:28
Ich schließe mich auch der Meinung von Farmsener an. Manche versuchen aus der Innenstadt einer Großstadt ein Dorf zu machen. Das funktioniert nicht! Und: wer damit argumentiert, daß Städte für Menschen und nicht für Menschen mit Autos da sind, der vergisst, daß die Autos bereits in der Innenstadt waren, bevor er persönlisch beschlossen hat in der Innenstadt zu leben. Wem die Autos in der Innenstadt nicht gefallen, kann ja auf ruhigere gegenden ausweichen. Wofür MUSS man in die Innenstadt und kann dann nicht die Autos akzeptieren?
Man sollte eine Lösung für ein Miteinander suchen und niemanden einfach ausschließen.
chaoshacker am 24.06.2009 | 00:35
Sowohl die Hafen City als auch Rothenbaum sind attraktive Lagen für die Hamburger Uni. Unabhängig davon wo sie steht, sollte sie meiner Meinung nach modernisiert bzw. ganze Gebäude abgerissen und neugebaut werden. Ein attraktives, angenehmes Lernumfeld gehört dazu wenn man international mithalten möchte glaube ich. Daß man noch entsprechendes Personal benötigt ist selbstverständlich. Und ob ein solches Neubauprojekt jetzt am alten oder am neuen Standort günstiger ist, muss man halt durchrechnen. Und um das durchzurechnen fehlen uns hier sicherlich die nötigen Informationen.
Ideenmanagement / Vorschlagswesen
chaoshacker am 24.06.2009 | 00:54 | Anmerkungen: 9
In den Foren hier werden immer wieder konkrete Vorschläge zur Verbesserung verschiedener Zustände, zur... mehr...
chaoshacker am 24.06.2009 | 01:06
@veddel
Du vergleichst das Musical "König der Löwen" mit der klassischen Kultur und schreibst, daß das Musical teurer ist. Dies liegt natürlich daran, daß die klassische Kultur mit viel Geld subventioniert wird, damit wenige Besucher diese günstig konsumieren können. Die Masse die ein anderes Interesse hat, muss unsubventionierte teure Eintrittskarten bezahlen. Wenn man diese Ungerechtigkeit beseitigt hat, stehen sicherlich auch mehr Gelder für die Kinder zur Verfügung.
Was die Elbphilharmonie angeht: man sollte dies nicht immer als Prestige-Projekt von Politikern für reiche Pfeffersäcke darstellen. Hamburg lebt auch vom Tourismus. Und Touristen kommen nicht nach Hamburg, weil wir viele Kindergartenplätze haben. Man muss also auch was für die Lebensqualität im Amüsierbereich bieten. Und man sollte auch nicht vergessen, daß die Elbphilharmonie auch mit vielen Spendengeldern gebaut wird. Und sie schafft nicht nur Arbeitsplätze, sondern spült langfristig über viele Wege auch Geld in die Stadtkasse - und dies kann dann wieder für Kindergartenplätze ausgegeben werden.
chaoshacker am 25.06.2009 | 00:09
Von Boris würde ich gerne mal wissen warum Touristen nach Hamburg kommen sollten und ob er der Meinung ist, daß wir bereits genügend Touristen hier haben.
Warum ist es sinnvoller ggf. schlecht besuchte vorhandene Kultureinrichtungen zu subventionieren, anstelle eine Elbphilharmonie zu bauen für die Bürger sogar noch zusätzlich Geld spenden? Sollte man Spenden in Millionenhöhe ablenen, dafür Sozialeinrichtungen bauen und riskieren eine langfristige Einnahmequelle nie zu erhalten?
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chaoshacker am 25.06.2009 | 00:33 | Anmerkungen: 3
Zentraler Einkauf
Man sollte sämtliche Mittel die die verschiedenen Einrichtungen der Stadt einkaufen (Büroausstattung, Werkzeuge, Maschinen, Fahrzeuge,... mehr...
chaoshacker am 25.06.2009 | 00:46
Wenn es tatsächlich ein Problem ist, daß an bestimmten Stellen geparkt wird, dann sollte es ja möglich sein dort ein Parkverbot einzurichten. Wenn es kein Problem ist, dann ist es doch sehr bürgerfreundlich, wenn man in seinem Wohngebiet kostenlos auf der Straße parken kann! Nicht jeder kann sich den Luxus eines festen Parkplatzes oder einer Garage leisten!
Es ist in Deutschland und weltweit seit jahrzehnten erlaubt auf Straßen zu parken - ich verstehe nicht warum das plötzlich in der Weltstadt Hamburg ein Problem sein soll.
Ich verstehe nicht, warum es immer wieder die Problemlösung sein soll, den Autofahrern das Geld abzunehmen. Gibt es keine Ideen die das friedliche Miteinander ermöglichen? Bedenkt irgendwer den Anteil an Steuergeldern von Autofahrern bei Straßen- und Fahrradwege-Bau? Dafür hat sich noch keiner bedankt...
chaoshacker am 25.06.2009 | 00:56
Ist den Leuten im Detail klar, was diese Dienstreisen bewirken? Wenn nicht, sollte man sie vielleicht nicht pauschal verurteilen! Warum sollte ein Politiker eine Dienstreise zu 50% aus eigener Tasche bezahlen, wenn das Ziel ist wirtschaftliche partnerschaften zu gründen, von denen Hamburg in Form von Arbeitsplätzen oder finanziellen Vorteilen profitiert? Wäre doch schade wenn eine solche Dienstreise dann ausfällt.
Außerdem lässt sich nicht einfach ALLES per Videokonferenz/Internet erledigen. Das ist ein Trugschloss.
Ob Dienstreisen tatsächlich ein gewisses Problem darstellen, kann ich nicht beurteilen. Wenn dem aber so ist, dann sollten sie vielleicht einfach nur genauer auf ihren Zweck geprüft werden. Sicherlich können Dienstreisen vermieden werden, die nur einer einfachen Informationsbeschaffung dienen.
chaoshacker am 25.06.2009 | 01:09
Ich glaube nicht, daß die Verwaltung plötzlich einfacher wäre. Aufgrund der Größe vielleicht so noch aufwändiger! Außerdem würden hamburger Steuergelder die für Hamburg schon nicht reichen, dann noch in die anderen Länder abfließen. Vielleicht kann man zwei kleine Flächenländer zusammenlegen, aber keinen Stadtstaat mit einem Flächenland. Kooperation in bestimmten Bereichen ist sicherlich möglich, aber das war es dann auch schon.
chaoshacker am 25.06.2009 | 01:26
Wärend des Baus des Opernhaus in Sydney gab es viel größere Probleme als bei der Elbphilharmonie - und man hat es trotzdem gebaut. Heute ist es das weltberühmte Wahrzeichen der Stadt und Australiens und UNESCO-Welterbe! Dazu ist es eine Touristenattraktion.
Man sollte eine langfristige Investition in die Stadt nicht jedes Mal in Frage stellen, weil Geld für soziale Einrichtungen fehlt!
1. kann man das fehlende Geld auch anders aufbringen und 2. kann man das fehlende Geld in Zukunft genau durch solche Bauwerke indirekt einnehmen!
Es ist teilweise sehr frustrierend was man hier liest. Man scheint umgeben von Zweiflern und Nein-Sagern zu sein. Wann in der Geschichte hat jemand mit so einer passiven/negativen Einstellung etwas Großes geschaffen? Ich fordere nicht dazu auf unvernünftig zu handeln, aber man darf auch nicht zu klein denken; nicht in einer Stadt wie Hamburg.
chaoshacker am 25.06.2009 | 01:32
Da stimme ich gerne zu! Nur was die Polizeieinsätze angeht bin ich unschlüssig. Hat man nicht überall ein gewisses Recht auf Sicherheit? Und wenn sich solche Veranstaltungen (die ja zum Wohle der Bürger stattfinden) schon selber finanzieren sollen, dann sollte man Ihnen dafür jedenfalls eine günstige Vorraussetzung schaffen. Dazu gehört dann auch der Einsatz der Polizei. Und solange es Veranstaltungen sind die überwiegend friedlich ablaufen, ist dies wohl auch akzeptabel.
chaoshacker am 25.06.2009 | 20:58
@ut
Mir ist schon klar, daß nicht alle Steuern die KFZ-Besitzer zahlen auch in den Straßenbau gehen. Bei manchen hamburger Straßen merkt man auch, daß es zuwenige Gelder sind... Aber darum geht es hier auch nicht, sondern darum, daß die Autofahrer steuerlich schon belastet genug sind.
Ich glaube nicht, daß Autos das größte Problem der Stadt sind. Parkplätz sind das Problem (aber nicht das größte)! Und wenn Du schreibst, daß es hier ja um Einsparungen oder Einnahmen gehen soll: warum erbringt man nicht eine Leistung und nimmt dafür Geld?! Das ist doch eine faire Sache? Also: Hirn einschalten, kreativ werden, Parkraum schaffen (z.B. Parkhäuser) und dafür angemessene Preise nehmen. Das Angebot eines überdachten und ggf. auch bewachten Parkplatzes, würden sicherlich viele Autobesitzer gerne annehmen. Bautechnisch gut integrierte Tiefgaragen fallen sicherlich weniger unangenehm auf, als zugeparkte Straßen.
chaoshacker am 25.06.2009 | 21:00
Den Vorschlag halte ich für durchaus sinnvoll. Aber ist es etwas was die Stadt Hamburg alleine für sich entscheiden kann? Ist das nicht eine Sache des Bundes?
chaoshacker am 25.06.2009 | 21:08
@Ella
Wenn das Geld aber einfach nicht da ist, dann sollte man überlegen was wichtiger ist: Kindergartenplätze, damit die Eltern arbeiten können und nicht den Sozialeinrichtungen auf der Tasche liegen, oder Theater wo eine Minderheit (die zum Teil sehr gute Einkommen hat) ihre Freizeitgestaltung auslebt.
Man kann ja überlegen wie man bezahlbare Theaterbesuche für Bürger mit geringerem Budget ermöglicht, aber man muss bestimmt nicht diese große Vielzahl von Theatern und weiteren Kultureinrichtungen teuer subventionieren.
Was die Wachgesellschaften angeht: bei Konzerten oder Sportveranstaltungen werden bereits Wachgesellschaften eingesetzt, aber die haben nur bis zur Grundstücksgrenze was zu sagen. Ab dort ist dann die Polizei wieder zuständig.
chaoshacker am 25.06.2009 | 21:12
Warum muss man in die Orchester Geld investieren?! Das macht man bei anderen Bands doch auch nicht? Entweder sind sie so gut und beliebt, daß sie sich über ihre Gagen finanzieren, oder auf dem Markt ist kein Platz für soviele Orchester! Und daß Gelder des öffentlich rechtlichen Rundfunks in solche Orchester gesteckt werden ist an sich ein Punkt wo man Geld einsparen kann!
chaoshacker am 25.06.2009 | 21:30
Von dem Konzept mit den GmbHs habe ich auch schon gehört und dies eröffnet wirklich mehr Möglichkeiten was Verhandlungen und Auswahl von Anbietern angeht. Man muss nur aufpassen, daß es dann nicht zu irgendwelchen Mauscheleien kommt, die man mit den Ausschreibungen ja eigentlich verhindern will.
Der Zeitungsartikel ist wirklich interessant UND: Jürgen Spahl ist laut Wikipedia noch immer Bürgermeister der schuldenfreien Stadt Rednitzhembach :-)
chaoshacker am 25.06.2009 | 21:38
10 Points pleo!
An anderer Stelle hier fordern Teilnehmer ja sogar noch, daß wegen "Kultur" in solche Orchester mehr investiert werden soll:  Link geback=viewcompiler_forum&view_id_author=

Sicherlich ist es wichtig als eine Stadt wie Hamburg für bestimmte Anlässe die dem Prestige der Stadt dienen auch mal ein großes Orchester zu haben, aber dann kann man ja ein gutes Orchester engagieren das sich sich durch solche Auftritte selber finanziert!
Hamburg ist international wohl auch kaum für sein Polizeiorchester bekannt...
chaoshacker am 25.06.2009 | 21:57
Genau! Nur schade, daß die Elbphilharmonie dauernd in der Kritik steht. Aber genau solche Projekte braucht man, wenn man die hier genannten Ziele erreichen will! Wenn man jedes solcher Projekte mit "denkt doch mal einer an die Kinder!" kaputtdiskutiert, kann man auch in 20 Jahren noch in Hamburg bewundernd über die Bauwerke anderer Städte sprechen. Ach ja: und bloß nicht höher als die Kirchtürme bauen...

Zu den Großveranstaltungen: es wirkt schon sehr piefig wenn bei großen Stadtfesten um Mitternacht die Musik ausgeht und die Buden dichtmachen. Was sollen Touristen davon halten? Bis 1 oder 2 Uhr sollte möglich sein!

Was die tollen Ideen angeht: ich habe dafür hier ein Ideenmanagement vorgeschlagen, damit tolle Ideen vorgetragen werden können, nicht verloren gehen und professionell ausgewertet werden können. Wenn Bürger bereit sind ihre Ideen und ihr Fachwissen kostenlos bereitzustellen, sollte man sie nicht daran hindern.
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chaoshacker am 26.06.2009 | 15:18 | Anmerkungen: 0
Ideenmanagement/Vorschlagswesen
In den Foren hier werden immer wieder konkrete Vorschläge zur Verbesserung verschiedener Zustände, zur Einsparung von Kosten oder zur Einnahme von... mehr...
chaoshacker am 26.06.2009 | 19:33
Was die City-Maut angeht, habe ich irgendwie die Befürchtung, daß dies mit einem System umgesetzt werden würde, das in die Privatsphäre der Bürger eingreift und eine räumliche Überwachung der Bürger unterstützt. Um die korrekte Abrechnung nachzuweisen, würden sicherlich Fotos der Fahrzeuge gemacht. Damit wird schon mal erfasst wann und wie lange ein bestimmtes Fahrzeug in der hamburger City war. Evtl. sind auf dem Foto auch noch die Insassen zu erkennen. Wenn man bedenkt, daß über die Vorratsdatenspeicherung momentan beim Bundesverfassungsgericht diskutiert wird und sich sehr viele Bürger wegen Google Street View besorgt fühlen, dann sollte man diesen Punkt bei der Diskussion über City-Maut auch nicht aus dem Auge verlieren. Früher oder später wird evtl. auch noch eine Autobahn-Maut für Autos eingeführt - dann wird das Bewegungsprofil nochmal erweitert.
chaoshacker am 26.06.2009 | 19:46
Was die EDV angeht: wahrscheinlich sollten zuerst relativ einfache Arbeitsprozesse mit Computerunterstützung vereinfacht werden. Das hat sicherlich gut funktioniert und war vergleichsweise günstig.
Wenn dann aber plötzlich aufgrund der Möglichkeiten von Computern und überhaupt aufgrund der allgemein gewachsenen Bedeutung dieses Bereichs die Anforderungen in diesem Bereich steigen, dann ist es auch logisch, daß die Kosten steigen. Man muss sich also auch angucken, welche Dienstleistungen die EDV insgesammt erbringt; und dies ist wahrscheinlich nicht mehr, als von den Nutzern gefordert.
chaoshacker am 26.06.2009 | 20:02
Was wäre wenn zum einen die Lehrer nicht mehr verbeamtet wären und zum anderen die Schulen direkt und eigenverantwortlich über ihr finazielles Dudget verfügen dürften?
Dann könnten die Schulen relativ flexibel nach Bedarf Lehrer einstellen und zum anderen selber und schnell entscheiden für welche materiellen und baulichen Anschaffungen Geld ausgegeben werden soll. Wie dies im Wesentlichen in jeder Schule geschehen soll, kann die Schulleitung unter Einbeziehung des Elternbeirat entscheiden.
Dies würde dazu führen, daß die vorhandenen Gelder sparsam und zielgenau ausgegeben werden. Außerdem wären vielleicht mehr Eltern motiviert sich aktiv am Schulgeschehen zu beteiligen - was vielleicht ganz allgemein zu einem vorteilhaften Verhältnis zwischen Schule/Lehrern und Eltern führt.
Dies würde langfristig auch dazu führen, daß sich die Schulen so entwickeln wie es die Eltern/Bürger wollen und nicht so, wie es gerade die Ideologie der regierenden Partei vorsieht.
chaoshacker am 26.06.2009 | 20:27
An die Moderation: der Link ist fehlerhaft - es muss die letzte Klammer ) entfernt werden.
Nach Korrektur des Links können Sie diesen Beitrag von mir gerne wieder entfernen.
chaoshacker am 27.06.2009 | 16:12
Handelt es sich dabei um Gebäude auf die man ggf. verzichten und günstigere Alternativen anmieten kann? Wie hoch wären die ggf. anstehenden Renovierungskosten gewesen?
Wenn man das alles richtig durchgedacht hat, dann kann das durchaus sinnvoll sein, auch wenn die Mieten sich jetzt relativ hoch anhören.
chaoshacker am 29.06.2009 | 13:35
@HaSe
Der HVV zählt jetzt schon zu den teuersten ÖPNV in Deutschland. Wenn der jetzt noch teurer wird (und trotzdem noch billiger als Autofahren aufgrund anderer Maßnahmen), dann wird der Teil der Gesellschaft, der auf Mobilität angewiesen ist, aber nur ein geringes Einkommen hat, ein ernstes Problem bekommen!
Außerdem schätze ich, daß sobald man die Innenstadt für Autos unattraktiv macht, sich langfristig die großen Geschäfte in großen Einkaufszentren außerhalb der Stadt ansiedeln werden. Damit würde es dann in der Innenstadt sehr ruhig werden - vielleicht unangenehm ruhig...
chaoshacker am 29.06.2009 | 14:53
@Farmsener
Auch wenn das Personal erhalten bleibt: dann übernehmen sie vielleicht sinnvollere Aufgaben, für die man ansonsten weiteres Personal hätte einstellen müssen. also doch was gespart.
@Kater Mikesch
Ich habe mir mal angesehen wie oft und wo das Polizeiorchester auftritt:  Link
Das ist in der Tat nicht selten, aber wohl häufig kostenlos. Und auch wenn man es "den kleinen Leuten" ermöglichen soll am kulturellen Leben teilzunehmen, so sollte man doch trotzdem das Konzept des Polizeiorchesters im Angesicht von leeren Kassen mal auff den Prüfstand stellen dürfen.
chaoshacker am 30.06.2009 | 18:10
@deep2thought
Der Link führt ins FHHintranet - da kommt man aus dem Internet natürlich nicht ran. Aber ich denke Du hast den dort vorzufindenden Text hier gepostet.
@benja: es kann ja durchaus sein, dass IN der VERWALTUNG ein Vorschlagswesen gibt, aber daran können dann ja nur die dortigen Mitarbeiter teilnehmen.
Ich möchte ein offenes Vorschlagswesen für jeden BÜRGER! Und sowas scheint es noch nicht zu geben. Wenn es sowas aber schon intern gibt, dann kann man es der Einfachheit halber natürlich nach extern erweitern.
chaoshacker am 30.06.2009 | 18:20
@benja
die Anforderungen müssen natürlich vorab abgeklärt werden. Da geht es darum feste Handelspartner zu finden und Preise zu vereinbaren. Auf diese Bezugswege und Vertragsbedingungen kann dann von allen Behörden bei Bedarf zugegriffen werden. Es geht nicht darum, daß alles zum selben Zeitpunkt beschafft wird (wobei es natürlich praktisch ist, wenn man möglichst viel bündeln kann).
Die Verträge kann man dann natürlich alle paar Jahre neu ausschreiben, damit man weiterhin einen günstigen Vertragspartner hat.
chaoshacker am 30.06.2009 | 20:11
@Lamy
Also das Hamburger Abendblatt sagt, daß der HVV zumindest was den Innenstadtbereich angeht zu den teuersten gehört:
 Link
Ansonsten ist sowas aufgrund der unterschiedlichen Leistung nicht ganz leicht zu vergleichen, aber als günstig wird man den HVV wohl so oder so nicht bezeichnen können.
chaoshacker am 30.06.2009 | 20:12
Da ist wohl was dran. Wenn in Tempo 30 Zonen so viel Verkehr ist, daß ein Kreisel nötig ist, dann läuft da was ganz anderes verkehrt.
chaoshacker am 30.06.2009 | 20:20
Die Forderung ist unlogisch - zumindest so wie sie formuliert ist.
Wenn die Entscheidungen lange dauern und es Änderungswünsche gibt, dann wurde das Anliegen durch die vielen beteiligten Personen offenbar gründlich geprüft und ein Fehler oder eine Ungenauigkeit festgestellt.
Das Ziel kann nicht sein, daß ein paar Leute nur grob drübergucken und schnell abzeichnen.
Wenn Entscheidungen oder Änderungsmitteilungen zu lange dauern, dann muss woanders der Hebel angesetzt werden. Das kann MEHR Personal bedeuten oder je nach dem worum es genau geht eine andere Arbeitsweise.
Ich glaube "Thomas Mann" wollte hier nur mal seinen Frust kund tun.
chaoshacker am 01.07.2009 | 20:51
Könnte Hamburg unabhängig vom Bund eine solche Vermögenssteuer einführen? Ich glaube nicht. Und wenn doch: würde Hamburg das schneller schaffen, als die Leute, die sie zahlen müssten, aus der Stadt fliehen und ihr Geld in Niedersachsen und Schleswig-Holstein in Sicherheit bringen? Ich glaube nicht.
chaoshacker am 02.07.2009 | 19:42
Ich kann dem Argumet zustimmen, daß die Polizei nicht für die Unterhaltung der Bürger zuständig ist. Man sollte also besser das Polizeiorchester abschaffen und andere geförderte Musiker in die Pflicht nehmen entsprechende kostenlose oder sehr günstige Auftritte zu absolvieren.
Was die Orchester der Rundfunkanstalten angeht: die ÖR geben in sehr vielen Bereichen sehr viel Geld aus und erbringen damit meiner Meinung nach Leistungen, die über deren Auftrag hinaus gehen. Aber das ist wahrscheinlich kein Thema für die Hamburger Bürgerschaft.
chaoshacker am 02.07.2009 | 19:47
Das von HWK angebrachte Argument, daß man gerade in Krisenzeiten eine gut ausgestattete Kultur braucht verstehe ich nicht. Inwiefern hilft sie die Krise zu bewältigen?
Es ist ja nett wenn die Theater die "Raffke-Mentalität mancher Wirtschaftsleute" angesprechen, aber wenn die Leute entweder nicht ins Theater gehen oder bereit sind den tatsächlichen Preis dafür zu bezahlen, dann besteht immer noch die Möglichkeit, sich darüber in anderen Medien zu informieren.
chaoshacker am 03.07.2009 | 16:52
Zu:
1. Das ließe sich sicherlich was machen, wenn es um Fahrzeuge geht die hauptsächlich innerstädtisch genutzt werden.
2. Wenn die Mehrkosten, wie so häufig, aber erst durch spätere Änderungswünsche entstehen, nützt der vorher abgemachte Festpreis nichts.
3. Sowas nennt man 1-Euro-Job und gibt es schon.
4. Klasse! Wie genau ohne Qualitätsverlust?
5. Sehr gut, sofern sich die Ergebniss auf Hamburg übertragen lassen.
6. Das kann man so pauschal nicht sagen finde ich. Da würde ich gerne genauere Informationen haben.
7. Finde ich auch. Straßenbahnen sind aus gutem Grund out.
8. Muss man gegen die Renovierungskosten und Instandhaltungskosten berechnen. Und falls kein Bedarf mehr besteht, muss es sowieso weg.
9. Soweit ich weiß bekommen die Leute in der Bürgerschaft sowieso nicht sehr viel Geld und machen dies nebenberuflich. Ich glaube nicht, daß diese Forderung angemessen ist und viel Geld einbringen würde.
10. Wird man gezwungen einen Dienstwagen anzuschaffen?! Und wer ist betroffen?
11. Was Sinn macht und was nicht und warum wird ja in einzelnen Beiträgen hier kontrovers diskutiert. Das kann wohl schlecht so pauschal fordern.
12. Wenn der Leerstand aber nicht den Anforderungen entspricht und die Eigentümer aber nicht umbauen wollen oder können? Soll man die Firmen dann nicht nach Hamburg kommen lassen damit sie woanders Arbeitsplätze schaffen und Steuern zahlen?

Ich auch!!!
chaoshacker am 03.07.2009 | 17:02
Den Vorschlag hört man immer wieder, aber ich glaube die Umsetzung in die Praxis ist komplizierter als man zuerst denkt.

Man muss sich mit Geschäften darauf einigen, daß dort solche Gutscheine angenommen werden.
Inwiefern gibt es Wechselgeld? Oder sind die Produkte genau definiert? Und wenn man einen anderen Geschmack hat, als die Stadt durch die Gutscheine vorgibt?
Mit den Gutscheinen könnte auch nur in Hamburg eingekauft werden. Und wenn manmal woanders ist?
U.U. könnte man dieses System auch als diskriminierend bezeichnen, weil die Leute beim Einkauf geoutet werden. Außerdem sind sie auf bestimmte Geschäfte beschränkt.
Dann kostet die Verwaltung eines solchen Systems auch Geld.
Und sind die Gutscheine Fälschungssicher?
chaoshacker am 05.07.2009 | 18:57
Bäume, Grünflächen und Pflanzen kosten auch Geld. Ebenfalls kostet es Geld leerstehende Gebäude in Stand zu halten oder sie überhaupt in einen Zustand zu versetzen, in dem sie sinnvoll genutzt werden können.
Investitionen zu stoppen und Geld für mehr Natur auszugeben ist aus meiner Sicht keine Sparmaßnahme.
chaoshacker am 06.07.2009 | 21:27
Man könnte die Erklärung über das Eingabeverfahren sicherlich so interpretieren, daß man dort auch Verbesserungsvorschläge einreichen könnte, aber wenn man sich das alles mal so durchliest (  Link ) dannhat man eigentlich den Eindruck es doch mit einem Beschwerdemanagement und nicht mit einem Ideenmanagement zu tun zu haben. Und es muss ja auch nicht immer sein, dass sich gleich die Bürgerschaft oder der Senat damit beschäftigt. Und es geht nicht einfach nur darum bestimmte Dinge einfach nur zu prüfen und darüber zu entscheiden, sondern diese ggf. auch weiterzuentwickeln. Alleine schon, daß eine Eingabe schriftlich mit Unterschrift, nicht anonym und möglichst auf deutsch erfolgen muss, zeigt, daß dies das falsche Instrument ist.

Eine gute Idee kann auch per E-Mail oder Web-Formular, anonym und auf englisch eingereicht werden. Eine gute Idee ist eine gute Idee! Und sie sollte die richtigen Leute erreichen.
chaoshacker am 08.07.2009 | 20:25
Die Videoüberwachung im öffentlichen Raum sollte abgeschafft werden, da sie nicht wirklich Sicherheit schafft. Darüber hinaus besteht die Gefahr, daß daraus stammende Aufnahmen unberechtigt an die Öffentlichkeit gelangen - Beispiele gibt es dafür genug aus anderen Ländern. Um mehr Sicherheit zu schaffen, sollten wieder mehr Polizisten eingestellt werden, die ihrem Dienst an den Brennpunkten der Stadt nachgehen könnten.
chaoshacker am 08.07.2009 | 20:30
@mannomann253
Also aus der Terminübersicht ergeben sich schon mal 18 Konzerte von Juni bis November. Dazu kommen dann noch wöchentliche Auftritte im Sommer bei Planten un Blom.
Wie kommen Sie auf die 20 Auftritte als komplettes Orchester?
chaoshacker am 08.07.2009 | 21:43
Ich glaube nicht, daß das Problem mit Eltroautos darin besteht, daß mehr Geld seitens des Staats in die Forschung gesteckt werden muss. Und es hapert auch nicht an zu wenigen Steckdosen. Die könnten bei Bedarf sehr schnell geschaffen werden, denn es liegen ja bereits genügend Kabel für Straßenbeleuchtung neben den Straßen.
Zuerst mal müssen entsprechende Autos auf den Markt kommen und dieses Problem wird Hamburg nicht mal eben so für sich alleine lösen können. Hier muss der Bund mehr Druck auf die Autoindustrie machen. Hmmm - da hat der Bund doch eigentlich gerade eine starke Verhandlungsposition...
chaoshacker am 10.07.2009 | 12:29
Schade, das scheint nicht für alle User oder für alle Beiträge zu gelten. Zumindest kann ich nicht mehr alle Beiträge bei "Mögliche Einsparungen" kommentieren. Dort fehlt einfach das Feld "Ihr Kommentar:". HIER kann ich aber kommentieren. Gibt es technische Schwierigkeiten oder habe ich was übersehen?
chaoshacker am 10.07.2009 | 13:22
@sophie
Fehlt in dem ersten Satz ein Wort? Ich verstehe die Aussage nicht wirklich.
Was den 2. Satz angeht: das gilt nicht nur für Deutschland oder einige andere Staaten, sondern für ALLE Staaten. So ist zumindest meine Idealvorstellung. Die Frage ist vielmehr wie man das erreichen und sicherstellen kann.
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