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Kultur in der Finanzkrise No 2
Boris am 22.06.2009 | 11:26 | Anmerkungen: 5
Ich sehe in Hamburg sehr viel Wachstum und mit wenig Verstand! Die Planung der Politik vor allem der... mehr...
Boris am 24.06.2009 | 16:51
1) Symbol ist ein großes Wort. Ich hätte mir wirklich gewünscht dass man eine vernünftige Bestandsaufnahme vorhandener Hamburger Kultureinrichtungen macht und diese saniert und nicht dem verfall überlässt, wie es der Fall ist. Fehlentscheidungen auf der politischen (kulturellen) Ebene sind leider die Regel und nicht die Ausnahme.

Ebenso kritisch sehe ich die Konzentration der Mittel und Energien auf die Hafencity. Mal sarkastisch formuliert werden da unsere Kitaplätze und Sozialeinrichtungen verbaut. Eine Umverteilung in Erhalt und Ausbau der kleinen kulturelleinrichtungen ist wünschenswert genau wie die "Investition" in sozial relevante Projekte. Der Mangel an Mitteln bei Sozialen Einrichtungen, Schulen und Kitas medizinischer versorgung hat bereits kritische Grenze erreicht! Auf der anderen Seite ist auffällig wie viel Geld Energie in Prestigeprojekte fließen. Ich will die Umverteilung der Mittel und vor allem eine Mitbestimmung darüber!
Ein grundsätzliches Problem nicht nur in hamburg.
Boris am 26.06.2009 | 11:45
Richtig, es gibt keine Rücklagen. Im Gegenteil - es gibt Schulden. Sanierungen werden aus dem laufenden Haushalt finanziert und das ist ein Problem. Irgendwann fliegt uns das ganze um die Ohren, genau wie das Finanzsystem.
Übrigens Bürger haben schon immer Geld für Hamburger Projekte gespendet: Neubau der Uni-Hamburg, Deichtorhallen.... Das nützt aber vor Überschuldung nicht, weil (!) die laufenden Betriebskosten nach einigen Jahren die Bauinvestitionskosten überholt haben. Dazu kommt, dass Bauausführungen qualitativ sehr schlecht sind und bereits bei Baufertigstellung (!) sehr aufwendig nachgebessert werden. Schon jetzt weiß "man"
dass die genannte Bausumme der EP auch wenn sie verdreifacht wurde unrealistisch ist. Sie wird wahrscheinlich noch teurer!

Jeder der rechnen kann, weiss, dass das zum Problem werden kann. Aber selbst die Betriebswirtschaftler von Porsche haben das schlichtweg vernachlässigt als sie VW kauften.
Touristen kommen auch ohne die EP nach Hamburg - das Argument zieht schon gar nicht.

Das eigendliche Problem ist aber, dass die ganze (Online) Diskussion über den Haushalt am Denken und Handeln der Politiker eh nichts ändert, da diese - bis auf wenige Ausnahmen - nur im Zeitrahmen von einer Legeslaturperioden denken und planen.
Die bessere Stadtentwicklung!?.
Boris am 29.06.2009 | 11:39 | Anmerkungen: 1
Bildung, Kinderbetreuung und medizinische Grundversorgung, soziale Profilaxe sind die bessere... mehr...
Kein Geld für einen Kinderarzt?
Boris am 03.07.2009 | 10:42 | Anmerkungen: 0
Ich frage mich, wie wirksam dieses Forum eigendlich sein kann und ob man seine Energien nicht besser... mehr...
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