Eigene Beiträge: (6)
Stadtstaaten zu teuer
Betty Monaco am 18.06.2009 | 21:20 | Anmerkungen: 4
Stadtstaaten verursachen unnötig höhere Verwaltungs- und Regierungskosten pro Einwohner. Sicherlich könnte... mehr...
Betty Monaco am 25.06.2009 | 15:18
Sicherlich hätte Hamburg kulturell noch mehr gewonnen, wenn nicht nur eine prestigeträchtige Konzerthalle gebaut, sondern auch in die drei Hamburger Orchester investiert würde. Zwar kann man immerhin das NDR-Orchester zu den Spitzenorchestern auf nationaler Ebene zählen. Anders als Berlin oder die drittgrößte Stadt der Republik (München) spielt in der zweitgrößten Stadt (Hamburg) jedoch leider kein Orchster auf, das international zu den Top Ten zählt. Da kann man nur hoffen, dass die Elbphilharmonie die Berliner Philharmoniker und das BR-Orchester öfter in die Hansestadt locken wird.
Betty Monaco am 25.06.2009 | 15:33
Ob Lokalpatriotimus Kosten einspart oder erhöht, soll hier nicht diskutiert werden ...

Bei einem "Nordstaat" aus drei ehemaligen Bundesländern würden aber mindestens die Kosten für zwei Landesparlamente mit allem drum und dran eingespart.

Ob die Wege länger würden? Das kommt drauf an, wo man hin will: Kommunale Verwaltung findet auch in Flächenstaaten in den Kommunen vor Ort statt und nicht in der Landeshauptstadt. Und für Lobbyisten gäbe es nur noch einen Ort, an dem sich alles abspielt, und nicht mehr drei ... auch das könnte Geld sparen.

Die Einsparungen könnte man dann zur Förderung strukturschwacher Regionen einsetzen.
Betty Monaco am 25.06.2009 | 15:45
Ökonomen sollte bekannt sein, dass Sicherheit ein Kollektivgut ist: Man kann niemanden von dessen "Nutzung" ausschließen, auch wenn einige die Kosten dafür nicht tragen.
Man stelle sich vor, Polizeieinsätze auf Demos würden erst dann stattfinden, wenn alle Demonstranten auch dafür bezahlt haben. Eigentlich eine schöne Vorstellung: Dann würde eben ohne Polizeiaufgebot das Recht auf Meinungs- und Versammlungsfreiheit wahrgenommen werden.
Die Frage kann doch nur sein: Wie viel Polizeieinsatz will sich die Gemeinschaft leisten? Und nicht: Wollen wir uns überhaupt einen Polizeieinsatz leisten? In anderen Worten: Will man eine Demonstration von Ordnungsmacht wie zu Schill-Zeiten oder reicht auch eine Minimierung des Sicherheitsrisikos auf Demos?
0
Punkte
Abstimmen
Betty Monaco am 25.06.2009 | 16:04 | Anmerkungen: 3
Elektroautos für eine saubere, ruhige Stadt!
Elektroautos gehört angeblich die Zukunft. Städter sollte das freuen! Man stelle sich vor: Kein Gestank von Abgasen mehr! Und die Motoren sind auch... mehr...
Betty Monaco am 25.06.2009 | 21:34
Private Wachgesellschaften müssen nicht billiger sein als die Polizei. Außerdem galt die Monopolisierung von Gewalt (bzw. eines legitimen Gewaltpotenzials) in der Hand des Staates einmal als zivilisatorischer Fortschritt. Zurück zu Söldner- und Schlägertrupps in der Hoffnung, dass sich über den Markt schon alles einkaufen lässt?
Melden Sie sich an und laden Sie Ihre Freunde ein
Foren-Übersicht
Hauptforum
Neue Beiträge: 0
Beiträge Gesamt: 278
Diskussion mit Wolfgang Rose (ver.di / SPD)
Neue Beiträge: 0
Beiträge Gesamt: 37
Leistungen & Projekte
Neue Beiträge: 0
Beiträge Gesamt: 18
Mögliche Einsparungen
Neue Beiträge: 0
Beiträge Gesamt: 223
Begründungsforum
Neue Beiträge: 0
Beiträge Gesamt: 1286
Livediskussion Bildung
Neue Beiträge: 0
Beiträge Gesamt: 41
Expertenforum
Neue Beiträge: 0
Beiträge Gesamt: 47
Lob & Kritik
Neue Beiträge: 0
Beiträge Gesamt: 37