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Überprüfung der Regenentwässerung

veddel am 03.07.2009 | 22:44
Nach den Richtlinien darf kein Regenwasser oberirdisch von privaten auf öffentliche Flächen laufen. Dies ist in weiten Bereichen der Stadt nicht der Fall, wodurch viel Schmutz (Laub) und Wasser in die öffentlichen Straßenabläufe gespült wird.

1. Die Reinigung der Straßenabläufe kostet viel Geld.
2. Bei Starkregen muß sogar die Feuerwehr raus weil es Verstopfungen gibt.
3. Viel Wasser könnte umweltfreundlch auf Privatflächen versickern.
4. Die Kontrolle der Anschlüsse wäre mit etwas Personal leicht zu schaffen.
5. Den entstehenden regelkonformen Umbau bezehlen die Anlieger.
6. Die Baufirmen bekommen ein massives Konjukturprogramm. Die Steuerzahlungen etc. finanzieren die Mitarbeiter der Behörde.
7. Die Kläranlagen werden entlastet.
8. Die Fußgänger werden nicht mehr naßgespritzt, weil die Straßen voll Wasser sind.




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